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EINZELAUSSTELLUNGEN '95
1995----
"WELTBILDER":
GALERIE INGE BAECKER, Im Römerturm, Köln (siehe unten: Zitate aus zwei Zeitungsartikeln)
"WELTBILDER": HAUS DER STADT, Düren (unten: Abbildung auf dem Titelblatt des Stadtmagazins: "Düren im Blick")
"GEWALT": FOYER STADTHALLE, Hagen
"UMWELT - UMRAHMUNG": FRAUENAMT der Stadt Köln
"MENSCHEN": TELEKOM- AUSSTELLUNGSREIHE „Kunst und Kommunikation“, Düren (unten: Zitat aus einem Pressebericht der "Aachener Nachrichten")
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PRESSE-Zitate: in roter Schrift + roter Markierung in den "Thumbnails" der Zeitungsberichte (Die vollständigen Presseberichte werden auf Wunsch gerne zugesandt)

KStA (1) (2) Gießharzobjekt (3)
(1) "Stele zum Widerstand". In: KÖLNER STADT-ANZEIGER, 09/10. 09. 1995: "Die Kölner Objekt-Künstlerin Clementine Klein (...) hat im Auftrage des Nörvenicher KulturForum Europa (KFE) eine Stele zum Thema Widerstand geschaffen. ..."
(2) Dr. Bruno SCHNEIDER: "Widerstand ermutigt". In: KÖLNISCHE RUNDSCHAU, 07. 09. 1995: "... Dabei kann man beobachten, dass die Künstlerin die ursprünglich sehr viel direkteren Aussagen zum Thema Gewalt später verschlüsselt hat. ... Als Anerkennung für persönlichen Einsatz hat dieses Kunstwerk so sicher mehr Gewicht als die übliche Urkunde mit Scheck."
(3) Vergrößerte Abbildung von "GEWALT" (Vorder- und Rückansicht). Das Zeitungsbild zeigt die Galeristin INGE BAECKER mit C. KLEIN hinter ihrer 120 cm hohen Gießharzskulptur.

(Unter Nr. 4+5: siehe dazu zwei der von Dr. Bruno SCHNEIDER hervorgehobenen VORSTUDIEN zum KulturPreis Europa 1995.)

Gewalt-Vorstudie (4)Vorstudie zu Gewalt (Nr. 3)(5)
(4) "GEWALT II", 65 x 25 x 25 cm. Obwohl die Gießharzskulptur nur etwa die halbe Höhe misst, war sie die unmittelbare Vorstudie zum "KulturPreis Europa" (mit dem JOHANNES RAU als damaliger Ministerpräsident dem Staatsrechtler DIMITRIS TSATSOS ehrte).
(5)
"GEWALT III" oder "ZUSCHAUER", 65 x 40 x 20 cm. Diese Arbeit thematisiert explizit die Rolle des "voyeuristischen" Zuschauers kriegerischer Konflikte, der sich vom "Logenplatz" vor dem heimischen Fernseher weder für die KÄMPFENDEN noch für die vor deren Gewalt FLÜCHTENDEN engagiert.
(6)
(6) WEYERMANN: "Ironische Gesellschaftskritik". In: AACHENER NACHICHTEN, 19. 06. 1995: "Dr. Nora Fischer führte bei der Eröffnung der Ausstellung in Werk und Arbeitsweise der Künstlerin ein. "Clementine Klein stellt Menschen bloß"' erklärt sie: die Bilder seien manchmal von einer leisen Boshaftigkeit gekennzeichnet, sie würden jedoch niemals abstoßend wirken. ..."

Titelblatt: Düren im Blick (7) (8)
(7) Der UMSCHLAG des STADTMAGAZINS: "DÜREN IM BLICK 6/95" zeigt einen Ausschnitt des 5-teiligen Gießharz-Installation "WELTBILDER"
(8) vergrößerte Ansicht der Bildanteile des TITELBLATTES von: "DÜREN IM BLICK 6/95".
(siehe dazu auch den Pressebericht "ALLES AUS EINEM GUSS" in der Kölnischen Rundschau zur Ausstellung "MACHT IST WEIBLICH", 2006, Organisation: "Kultur Köln 30" im Bezirksrathaus Köln Ehrenfeld) unter: "seit 2002 EINZELAUSSTELLUNGEN"..