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2016----
"SCHULDTURM"
oder: "DIE LETZTEN BILDER DES GELDES": KULTURECK OTTO2, Düsseldorf
2013----
"
KUNST 'BRAND'-AKTUELL": NEUE RHEINISCHE ZEITUNG, 03. 01. 2013:
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=18584
2011----
"LANDSCAPES":
KULTURECK OTTO2, Düsseldorf
"DAS VERBRECHEN": GLASHAUS AM WORRINGER PLATZ, Düsseldorf
2009----
"... EINE SCHEIBE LUXUS": GLASHAUS AM WORRINGER PLATZ, Düsseldorf
2008----
"MACHT IST WEIBLICH": KULTURECK OTTO2, Düsseldorf
2006----
"BILDOBJEKTE": GALERIE IM BEZIRKSRATHAUS EHRENFELD, Kultur Köln 30 (dazu unten: ein Zeitungsartikel (Kölnische Rundschau)
2005----
"BILDOBJEKTE und GRAFIKEN": RATHAUS DER STADT KÖLN, Spanischer Bau
2002----
"UMWELTEN" (Bilderdialog mit Klaus NIXDORF): GALERIE AM BUTTERMARKT, Köln
"ROSA FUNKEN- GRÜNE SCHLANGE": (Bilderdialog mit RG BITSCH): GALERIE 68ELF, Köln (dazu unten: Zitate aus vier Presseberichten)
http://insidecologne.de/68elf/rosa_funken/index.html
_________________________
PRESSE-Zitate: in roter Schrift + roter Markierung in den "Thumbnails" der Zeitungsberichte. (Die vollständigen Presseberichte werden auf Wunsch gerne zugesandt)

(1)Morgenland+Abendland(2)
(1) Angelika STAUB: "Alles aus einem Guss". In: KÖLNISCHE RUNDSCHAU, 23. 11. 2006: "... Kleins Kunstwerke laden zum Verweilen ein. Es ist, als blicke man in einen Sternenhimmel. Je länger, umso erfolgreicher. ..."
(2) Dies ist die vollständige Abbildung der Installation "ABENDLAND + MORGENLAND" zum Pressebericht in der "KÖLNISCHEN RUNDSCHAU". Diese beiden Gießharz-Objekte zählen zur Reihe "WELTBILDER". die (anläßlich der gleichnamigen Ausstellung) bereits 1995 in Düren im HAUS DER STADT ausgestellt wurden.

In dieser INSTALLATION wird übrigens der Terror von "9/11" fast schon "vorweg-genommen". (Siehe dazu: ein winziges Detail mit gen Westen fliegenden Flugzeugen, das beim "Rollover" über die Abbildung sichtbar wird.)


Kölner Stadt-Anzeiger (3)  Abbildung der drei nachfolgenden Zeitungsartikel (4 - 6) (7)
(3) Susanne BOECKER: "Geschlechtliche Rollenspiele". In: KÖLNER STADT-ANZEIGER, 02. 2002: "... die Rolle des Frauenkörpers im Bild - ein in ihren Augen ebenfalls zwangsläufig zum "Opfer" degradiertes Sujet. Um die klischeehaften Vorstellungen aufzubrechen, reduziert Klein ihre Objekte auf Fotografien, aufgenommen mit einem Fish-Eye-Objektiv. Die zarten Körperzeichnungen in den massiven Rahmen aus Kunstharz mit eingegossenen Gegenständen sind in dieser extremen Perspektive kaum wiederzuerkennen und entwickeln eine eigene, alles andere als liebliche Aussage. ..." -
(4 - "Thumbnail": unten links)
J
ürgen RAAP: "Rosa Funken - Grüne Schlange". In: KÖLNER ILLUSTRIERTE, 02. 2002: "... Wer genau hinschaut, kann den verschwommenen Hintergrund der Fischaugenbilder als Detailaufnahme nackter Menschen mit Schlangen-Tattou identfizieren."
(5 - "Thumbnail": unten rechts)
"Von Rosa Funken und grünen Schlangen"
.
In: KÖLNISCHE RUNDSCHAU, 07. 02. 2002: "... Das reizvolle Spiel mit den Geschlechtern nimmt im zweiten Raum der Galerie seine Kollegin Clementine Klein mit ihrer Ausstellung "Grüne Schlange" auf: eine Installation aus Polyester, Fotografien und Graphiken, die auf einem Märchen
Goethes basiert
.
"
(6 -"Thumbnail": oben mitte)
"Schlangen zur Narrenzeit"
.
In: PRINZ, 02. 2002: "... In ihren Polyesterarbeiten verschmelzen schlangenähnliche Gegenstände (wie Gürtel) mit Fotografien und Zeichnungen der Künstlerin zu komplexen Auseinandersetzungen mit Goethes vielinterpretiertem Text, der in gerahmten Bildern auch in der Galerie ausgestellt wird."

(7) Der von "PRINZ" veröffentlichte Bild-Ausschnitt des Gießharzobjektes "GRÜNE SCHLANGE"