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PUBLISHINGS/ VERÖFFENTLICHUNGEN -2-
(zu EXHIBITIONS/ AUSSTELLUNGEN)

Zitate in den "Thumbnails" der Zeitungsartikel: rot markiert:

(15)

(15) WAZ Bochum 21. 06. 18: Rico Großer: "Zahnloser Tiger beißt Präsidenten Ausstellung widmet sich der Frage nach der politischen Wirksamkeit von Kunst und Kultur. ... 'Wir leben im Zeitalter des Populismus', erzählte Klein 'Trump dient hier als Beispiel für alle populistischen Herrscher unserer Zeit. Und vielleicht schafft es die Kunst ja tatsächlich, diese ein bisschen zu beißen'.
Und bissig genug ging die Künstlerin tatsächlich zu Werk - dass die Vernissage am Geburtstag des umstrittenen Großunternehmers und Politikers stattfand, war dafür ein schöner Ausdruck."

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(14) Hamburger Abendblatt 16. 04. 18:
Das Beste in Hamburg Tipps und Termine der LIVE-Redaktion, Bernhard von Nethen: "Trump mit Toilette ... zu sehen in der Bedürfnisanstalt Ottensen, Ex-Wartehalle mit Klo ..."

(13) Hamburger Morgenpost 12. 04. 18: plan7 (Veranstaltungskalender der MOPO), Ute Gebauer: "'Kann Kunst als zahnloser Tiger Trump beißen?' Unmittelbar nach der Amtseinführung des US-Präsidenten wurde ein Mail-Art-Wettbewerb ausgerufen, der das erste Jahr Trumps kritisch begleiten sollte. Aus der zeitlich begrenzten Kunstaktion wurde nun eine Wanderausstellung, die bis zum Ende der Trump'schen Ära tourt und jetzt in der Bedürfnisanstalt zu sehen ist (Vernissage:14. April, 17 Uhr) ..."

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(12) All' ArtCafè le opere che interpretano Donald Trump 28. 03. 18, Angela Ceconi De Simine, Corriere Del'Alto Adige:
"...Trump inghiottito dalla famosa 'Bocca della verità`a Roma, dalla quale spunta solo un ciuffo della sua paglierina capigliatura. ..." (Zitat zu Bild Nr 130 von Ruth Weise)

(11) "Trump art" 09. 03. 18, Also de Pellegrin, Corriere Del'Alto Adige,
Dobbiaco Art-Café Engloe - Via Conti Künigl 4
"...'L'arte, tigre senza denti, può mordere Trump?'... Alle ore 18:00"

(10) 140 Werke im Postkartenformat 09.03.18, Ruth Passler, Dolomiten:
Ausstellung: Kann Kunst als zahnloser Tiger Trump beißen?
"Als sich im November 2016 Trumps Sieg bei den Präsidentschaftswahlen in den USA abzeichnete, stellte sich Clementine Klein die Frage, ob Kunst als zahnloser Tiger Trump beißen könne. Daraus entstand die Idee, einen Mail-Art-Wettbewerb auszuschreiben."

(9) Trump-Art 09. 03. 18, Heinrich Schwarzer, Südtiroler Tageszeitung:
"Im artcafè in Toblach wird heute in Zusammenarbeit mit der Bibkliothek Hans Glauber eine Wanderausstellung eröffnet, die sich kritisch mit Trumps Präsidentschaft auseinandersetzt.
...
Trump als Spielkarte, als Persiflage von Superman oder als Schimmelbefall einer als Schinken dargestellten amerikanischen Flagge ... sarkastisch und narrativ, pop-artig und kontrastreich. Man merkt es den Bildern an, dass das Thema unter den Nägeln brennt."

(8) (7) (6)

(8) "Tiger Trump" noch bis Samstag zu sehen 1. März 2018, Rüdiger Schernikau, Deggendorfer Zeitung:
Abstimmung über Publikumspreis ist noch in der KunstWerkStatt Pfleggasse 23 möglich
"Zur Auswahl steht auch die postkartengroße Pastellkreidezeichnung 'fair ist foul and foul is fair'... des Deggendorfer Künstlers Klaus Busch. Entlarvt wird darin die weltweit berüchtigte Polit-Rabulistik-Show Donald Trumps als giftiges Gebräu der drei berühmten Hexen aus Shakespeares Bühnen-Klassiker 'Macbeth'. In ironisch-surrealistischer Manier entzaubert Busch Trumps Wirken als ersten Akt einer hexisch-inspirierten Tragödie, die - traut man dem klassischen Vorbild - rein hypothetisch-prophetisch mit dem tiefen Fall des Helden in naher oder ferner Zukunft zum Abschluss kommen könnte. ..."

(7)
Satirisch, zynisch, wütend 20. 02. 18 (da) Donau-Anzeiger:
Künstlerische Auseinandersetzung mit Trump: Wanderausstellung in der "Kunstwerkstatt"
"... Auch die Deggendorfer können ihrem persönlichen Favoriten eine Stimme geben. Die Wanderausstellung soll so lange unterwegs sein, wie Donald Trump Präsident der USA ist. Danach wird der Publikumspreis als Ergebnis aller Ausstellungen in einer Abschlussveranstaltung in Köln überreicht. ..."


(6)
Donald Trump als Thema in der Kunst 20.02.18, (dz) Deggendorfer Zeitung:
Ausstellung mit Mail-Art-Kunst in der Deggendorfer KunstWerkStatt
".... Der Begriff "Mail-Art" geht auf den New Yorker Künstler Ray Johnson zurück. Von den 1960er Jahren an entwickelte sich das, was heute unter 'Mail-Art' verstanden wird: ein für jeden offenes Netz, in dem auf dem klassischen Postweg Original-Kunstwerke in Postkartengröße zu Mail-Art-Ausstellungen gesandt werden. Diese werden dann in einem Katalog dokumentiert und zusammen präsentiert. ..."

(5)

(5) Künstler gegen Trump 11. Januar 2018 (da) Düsseldorfer Anzeiger:
"'Apokalyptisch und sarkastisch' titelte die Kölnische Rundschau ihren Bericht über die Auftakt-Veranstaltung der Kunstaktion 'Kann Kunst als zahnloser Tiger Trump beißen', in welcher auch der 1. Preis des gleichnamigen Mail-Art-Wettbewerbs vergeben wurde.
In der Jury vertrat Sigrid Fehse, die Betreiberin des Gerresheimer KulturEcks OTTO ZWO den künstlerischen Part der dreiköpfigen Jury...."