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PUBLISHINGS/ VERÖFFENTLICHUNGEN -2-
(zu EXHIBITIONS/ AUSSTELLUNGEN)

Zitate in den "Thumbnails" der Zeitungsartikel: rot markiert:

(22)
(22) Rheinische Post 28. 05. 19, Danni Funke: "Kunst statt Kraut: Ausstellung im Sojus 7 Monheim Die weißen Stellwände im Hof des Sojus 7 zeigen postkartengroße Bilder: skurile Persiflagen, Collagen, Skizzen, Comics, Fotos, Aquarelle. Es sind insgesamt 140 kleine Kunstwerke und so verschieden sie sind, so beschäftigen sie sich doch alle mit ein und demselben Thema und das heißt: Donald Trump. 'Eigentlich bedarf es keinerlei Karikaturen, um auszudrücken, wie lächerlich dieser Typ ist', sagt ein Besucher und betrachtet intensiv jedes einzelne Werk. 'Dafür sorgt er ja täglich selbst, aber das ist schon echt schräg, was die sich hier ausgedacht haben. ...'"
zur online-Version des Artikels: https://rp-online.de/nrw/staedte/langenfeld/kunst-statt-kraut-ausstellung-im-sojus-7_aid-39075755?utm_source=mail&utm_medium=referral&utm_campaign=share?utm_source=mail&utm_medium=referral&utm_campaign=share

(21)
(21) Passauer Woche 29. 08. 18: "Postkarten-Kunst gegen Trump Vilshofen ...Weber kündigt zudem ein Gemeinschaftswerk zusammen mit Künstlerkollegen an, das vor dem Atelier aufgestellt werden soll - "eine Mauer mit Stacheldraht"!" frg


(20)
(20) WAZ Bochum 21. 06. 18, Rico Großer: "Zahnloser Tiger beißt Präsidenten Ausstellung widmet sich der Frage nach der politischen Wirksamkeit von Kunst und Kultur. ... 'Wir leben im Zeitalter des Populismus', erzählte Klein 'Trump dient hier als Beispiel für alle populistischen Herrscher unserer Zeit. Und vielleicht schafft es die Kunst ja tatsächlich, diese ein bisschen zu beißen'.
Und bissig genug ging die Künstlerin tatsächlich zu Werk - dass die Vernissage am Geburtstag des umstrittenen Großunternehmers und Politikers stattfand, war dafür ein schöner Ausdruck."

(19) (18)

(19) Hamburger Abendblatt 16. 04. 18:
Das Beste in Hamburg Tipps und Termine der LIVE-Redaktion, Bernhard von Nethen: "Trump mit Toilette ... zu sehen in der Bedürfnisanstalt Ottensen, Ex-Wartehalle mit Klo ..."

(18) Hamburger Morgenpost 12. 04. 18: plan7 (Veranstaltungskalender der MOPO), Ute Gebauer: "'Kann Kunst als zahnloser Tiger Trump beißen?' Unmittelbar nach der Amtseinführung des US-Präsidenten wurde ein Mail-Art-Wettbewerb ausgerufen, der das erste Jahr Trumps kritisch begleiten sollte. Aus der zeitlich begrenzten Kunstaktion wurde nun eine Wanderausstellung, die bis zum Ende der Trump'schen Ära tourt und jetzt in der Bedürfnisanstalt zu sehen ist (Vernissage:14. April, 17 Uhr) ..."

(17) (16) (15) (14)

(17) Corriere Del'Alto Adige 28. 03. 18, Angela Ceconi De Simine
All' ArtCafè le opere che interpretano Donald Trump

"...Trump inghiottito dalla famosa 'Bocca della verità`a Roma, dalla quale spunta solo un ciuffo della sua paglierina capigliatura. ..." (Zitat zu Bild Nr 130 von Ruth Weise)

(16) Corriere Del'Alto Adige 09. 03. 18, Also de Pellegrin. "Trump art"
Dobbiaco Art-Café Engloe - Via Conti Künigl 4
"...'L'arte, tigre senza denti, può mordere Trump?'... Alle ore 18:00"

(15) Dolomiten 09.03.18, Ruth Passler 140 Werke im Postkartenformat
Ausstellung: Kann Kunst als zahnloser Tiger Trump beißen?
"Als sich im November 2016 Trumps Sieg bei den Präsidentschaftswahlen in den USA abzeichnete, stellte sich Clementine Klein die Frage, ob Kunst als zahnloser Tiger Trump beißen könne. Daraus entstand die Idee, einen Mail-Art-Wettbewerb auszuschreiben."

(14) Südtiroler Tageszeitung 09. 03. 18, Heinrich Schwarzer Trump-Art
"Im artcafè in Toblach wird heute in Zusammenarbeit mit der Bibkliothek Hans Glauber eine Wanderausstellung eröffnet, die sich kritisch mit Trumps Präsidentschaft auseinandersetzt.
...
Trump als Spielkarte, als Persiflage von Superman oder als Schimmelbefall einer als Schinken dargestellten amerikanischen Flagge ... sarkastisch und narrativ, pop-artig und kontrastreich. Man merkt es den Bildern an, dass das Thema unter den Nägeln brennt."

(13) (12) (11)

(13) Deggendorfer Zeitung März 2018,
Rüdiger Schernikau:
"Tiger Trump" noch bis Samstag zu sehen Abstimmung über Publikumspreis ist noch in der KunstWerkStatt Pfleggasse 23 möglich
"Zur Auswahl steht auch die postkartengroße Pastellkreidezeichnung 'fair ist foul and foul is fair'... des Deggendorfer Künstlers Klaus Busch. Entlarvt wird darin die weltweit berüchtigte Polit-Rabulistik-Show Donald Trumps als giftiges Gebräu der drei berühmten Hexen aus Shakespeares Bühnen-Klassiker 'Macbeth'. In ironisch-surrealistischer Manier entzaubert Busch Trumps Wirken als ersten Akt einer hexisch-inspirierten Tragödie, die - traut man dem klassischen Vorbild - rein hypothetisch-prophetisch mit dem tiefen Fall des Helden in naher oder ferner Zukunft zum Abschluss kommen könnte. ..."

(12)
Donau-Anzeiger 20. 02. 18 (da) Satirisch, zynisch, wütend
Künstlerische Auseinandersetzung mit Trump: Wanderausstellung in der "Kunstwerkstatt"
"... Auch die Deggendorfer können ihrem persönlichen Favoriten eine Stimme geben. Die Wanderausstellung soll so lange unterwegs sein, wie Donald Trump Präsident der USA ist. Danach wird der Publikumspreis als Ergebnis aller Ausstellungen in einer Abschlussveranstaltung in Köln überreicht. ..."


(11)
Donald Trump als Thema in der Kunst 20.02.18, (dz) Deggendorfer Zeitung:
Ausstellung mit Mail-Art-Kunst in der Deggendorfer KunstWerkStatt
".... Der Begriff "Mail-Art" geht auf den New Yorker Künstler Ray Johnson zurück. Von den 1960er Jahren an entwickelte sich das, was heute unter 'Mail-Art' verstanden wird: ein für jeden offenes Netz, in dem auf dem klassischen Postweg Original-Kunstwerke in Postkartengröße zu Mail-Art-Ausstellungen gesandt werden. Diese werden dann in einem Katalog dokumentiert und zusammen präsentiert. ..."

(10)

(10) Düsseldorfer Anzeiger 11. Januar 2018 (da) Künstler gegen Trump
"'Apokalyptisch und sarkastisch' titelte die Kölnische Rundschau ihren Bericht über die Auftakt-Veranstaltung der Kunstaktion 'Kann Kunst als zahnloser Tiger Trump beißen', in welcher auch der 1. Preis des gleichnamigen Mail-Art-Wettbewerbs vergeben wurde.
In der Jury vertrat Sigrid Fehse, die Betreiberin des Gerresheimer KulturEcks OTTO ZWO den künstlerischen Part der dreiköpfigen Jury...."